Schulorganisation im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte

Regelungen in Gebieten mit einer 7-Tage-Inzidenz ab 200
(Nr.007-21  | 10.01.2021  | BM  | Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur)

Die Landesregierung hat sich mit den Kreisen, den kreisfreien Städten, der Wirtschaft, den Gewerkschaften und Sozialverbänden in Mecklenburg-Vorpommern auf zusätzliche Schutzmaßnahmen für Hochrisikogebiete mit mehr als 200 Infektionsfällen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen verständigt. Dies hat auch Auswirkungen auf die Regelungen zur Schulorganisation in einem Hochrisikogebiet mit einer 7-Tage-Inzidenz ab 200. Derzeit gilt dies in Mecklenburg-Vorpommern nur für den Landkreis Mecklenburgische Seenplatte (Stand: 10. Januar 2021).

In Landkreisen oder kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz ab 200 ist Schülerinnen und Schülern der Besuch der Schulen weitestgehend untersagt. Auch die Grundschulen sind – bis auf eine Notbetreuung – geschlossen. Es gilt das Distanzlernen. Kinder in den Jahrgangsstufen 1 bis 6, deren Eltern in Bereichen mit wichtiger Bedeutung für das Gemeinwesen tätig sind, können eine Notbetreuung in Anspruch nehmen.

Eine Ausnahme bilden Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen. Sie erhalten unter Einhaltung strenger Hygienevorschriften die Möglichkeit des Präsenzunterrichts zur Vorbereitung ihrer Prüfungen. Abschlussjahrgänge sind:

·         Jahrgangsstufe 10 der Mittleren Reife an Regionalen Schulen und Gesamtschulen im Bildungsgang der Mittleren Reife,

·         Jahrgangsstufe 12 an den Gymnasien und den Gesamtschulen,

·         Jahrgangsstufe 13 an Abendgymnasien,

·         alle 10. Jahrgangsstufen der Mittleren Reife an den Überregionalen Förderzentren (ÜFZ),

·         Jahrgangsstufen 9 und 10 der Schulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen,

·         alle Abschlussklassen an beruflichen Schulen.

Für den Landkreis Mecklenburgische Seenplatte gelten diese Regelungen ab kommenden Mittwoch, 13. Januar 2021. Montag und Dienstag bilden so genannte Übergangstage. Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur und der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte informieren auch über ihre Internetseiten.

Regelungen für die Notbetreuung

Wenn Eltern die Notbetreuung in der Schule in Anspruch nehmen wollen, müssen sie eine Erklärung ausfüllen, dass mindestens ein Elternteil in einem Bereich mit wichtiger Bedeutung für das Gemeinwesen tätig ist und eine Betreuung der Kinder zuhause nicht möglich ist, sowie eine Bestätigung vom Arbeitgeber vorlegen. Das Formular für diese Erklärung erhalten Erziehungsberechtigte zu Wochenbeginn über die Schule oder können es auf der Internetseite des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur herunterladen.

Die Notbetreuung ist für Kinder gedacht, deren Eltern/Erziehungsberechtigte in Organisationen oder Einrichtungen mit wichtiger Bedeutung für das Gemeinwesen arbeiten (kritische Infrastruktur).


Zurück

Neueste Beiträge

Sehr geehrte Eltern,

auf Grunde der aktuellen Infektionszahlen dürfen wir die für Januar 2021 angesetzten Eignungsprüfungen nicht durchführen.

Die Anmeldung Ihres Kindes für die kommende 5. Klasse bleibt formal bestehen. Die für die Aufnahme laut Erlass notwendige Eignungsfeststellung werden wir sofort neu ansetzen, sobald das Infektionsgeschehen dies zulässt.

Mit freundlichen Grüßen

Dietrich Irmer

Regelungen in Gebieten mit einer 7-Tage-Inzidenz ab 200
(Nr.007-21  | 10.01.2021  | BM  | Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur)

Die Landesregierung hat sich mit den Kreisen, den kreisfreien Städten, der Wirtschaft, den Gewerkschaften und Sozialverbänden in Mecklenburg-Vorpommern auf zusätzliche Schutzmaßnahmen für Hochrisikogebiete mit mehr als 200 Infektionsfällen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen verständigt. Dies hat auch Auswirkungen auf die Regelungen zur Schulorganisation in einem Hochrisikogebiet mit einer 7-Tage-Inzidenz ab 200. Derzeit gilt dies in Mecklenburg-Vorpommern nur für den Landkreis Mecklenburgische Seenplatte (Stand: 10. Januar 2021).

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

wir wünschen zunächst einmal allen alles Gute und Gesundheit für das neue Jahr.
Des Weiteren informieren wir Sie an dieser Stelle darüber, wie sich die Beschulung am Goethe-Gymnasium Demmin in den kommenden Wochen gestalten wird.

 

Folgende Regelungen gelten für die jeweiligen Klassenstufen:

 

-          Klassen 5 und 6:

Der Unterricht wird bis auf Widerruf, ggf. bis zum 31. Januar 2021 in Form von Distanzunterricht erteilt. Ausschließlich für die Klassenstufen 5 und 6 wird eine Notbetreuung im Schulgebäude angeboten. Hierzu ist die Vorlage einer Gesundheitsbestätigung lt. Anlage 1 und eine vorherige Anmeldung mittels Anlage 2 (Selbsterklärung) erforderlich. Die Anmeldung senden Sie bitte per Mail an sekretariat@ggdm.de, die Gesundheitsbestätigung ist beim ersten Betreten der Schule ab 11.01.2021 vorzulegen. Ohne diese Gesundheitsbestätigung ist ein Betreten der Schule nicht möglich. Die Lehrkräfte und Schüler sowie alle an der Schule Beschäftigten tragen eine Mund-Nase-Bedeckung (MNB) - auch während der Notbetreuung.

-          Klassen 7 bis 11:
Der Unterricht wird bis vorrausichtlich 31. Januar 2021 in Form von Distanzunterricht erteilt.

-          Klassen 12:

Ab 11. Januar 2021 erfolgt Präsenzunterricht laut gültigem Stundenplan und unter Beachtung der Hygienebestimmungen. Große Kurse arbeiten in zwei nebeneinanderliegenden Räumen. Die Lehrkräfte und Schüler sowie alle an der Schule Beschäftigten tragen eine Mund-Nase-Bedeckung (MNB) - auch während des Unterrichts. Zur Teilnahme am Präsenzunterricht ist die Vorlage einer Gesundheitsbestätigung lt. Anlage 1 erforderlich. Ohne diese Gesundheitsbestätigung ist ein Betreten der Schule nicht möglich.

„Bloß weg! Oder: Die Flucht der Kinder!“ Ein Theaterstück als Hörspiel von Markus Mohr

Es ist noch gar nicht so lange her, da stand die Theatergruppe voll in den Proben für ihre dritte Theateraufführung. Am 27.05.2020 sollte Premiere sein. Nun, es kam anders. Ganz anders. Die Schulschließung machte eine Aufführung unmöglich. Alle Proben, die Vorbereitung eines Jahres schienen umsonst. Naja, nicht ganz. Theater bedeutet Kreativität. Vor allem auch einen kreativen Umgang mit und in ungewohnten Situationen. Was also tun, in einer mehr als ungewohnten, noch nie dagewesenen Situation? Die Idee kam schnell. Was, wenn aus dem Theaterstück eine Art Hörspiel entstehen könnte?

Aufgrund der aktuellen Situation muss der Vorbereitungskurs für die zukünftigen Musikschüler bis auf Weiteres ausfallen

Baumpflanzprojekt der 10m
(Text und Bilder: Martin Koch)
Im vergangenen Jahr engagierten sich viele Jugendliche im Rahmen der Fridays-for-future-Bewegung und wollten damit auf den Klimawandel aufmerksam machen. Inspiriert durch dieses Engagement und voller Tatendrang überlegte die Klasse 10m zusammen mit ihrem Biologielehrer, Herrn Czesnick, welchen konkreten Beitrag sie selbst leisten könnten, um ein Zeichen gegen den Klimawandel und für den Umweltschutz zu setzen. Schnell war die Idee geboren, Bäume zu pflanzen. Es wurden verschiedene Formate einer Pflanzaktion besprochen, entsprechende Fachkräfte, die bei einer solchen Aktion unterstützen können, angefragt sowie Gelder akquiriert. So nahm das Projekt nach und nach Gestalt an.