Projektfachkurs feiert Landessieg beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten

Text: Martin Mehlhorn
Maximilian, Tim, Willy, Richard, Tom, Belinda, Lilly, Max, Endrik, Brian, Moritz und Emma aus dem Projektfachkurs „Geschichte in Bildern und Filmen“ der Klassenstufe 11 haben im Schuljahr 2018/2019 einen Digitalen Stadtrundgang zum Kriegsende in Demmin erarbeitet. Er führt den Teilnehmer an besonders relevante Orte, die mit den furchtbaren Ereignissen in unserer Stadt im April und Mai 1945 zusammenhängen. Der interaktive Stadtrundgang mit historischen Fotografien, Quizfragen und vielem mehr kann von jedem geschichtsinteressierten Besucher der Stadt mit Hilfe der kostenfreien App „Actionbound“ abgerufen werden.
Das Projekt wurde zum Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten eingereicht, der unter dem Motto „So geht´s nicht weiter. Krise, Umbruch, Aufbruch“ stand. Ende Mai erreichte uns die freudige Nachricht, dass der Gruppenbeitrag einen von drei Landespreisen in Mecklenburg-Vorpommern gewonnen hat. Die Auszeichnung ist mit 250€ dotiert und wird im September im Schweriner Landtag überreicht. Außerdem kann der Beitrag als Landesseiger an der nächsten, deutschlandweiten Wettbewerbsrunde teilnehmen.
Die 10. Klassen des Schuljahres 2019/2020 erhalten im Rahmen des Schulprogramms „VielfältICH“ außerdem einen Projekttag zur Thematik, der mit Hilfe des Stadtrundgangs durch die oben genannten Schülerinnen und Schüler durchgeführt wird.

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Neueste Beiträge

Ganztagsangebote im zweiten Halbjahr

Im zweiten Halbjahr kann unsere Schule eine vielseitige Auswahl an Ganztagsangeboten anbieten.
Ob Unterstützung beim Lernen, kreative Projekte oder Bewegung – für unterschiedliche Interessen ist etwas dabei.
Die Angebote laden dazu ein, den Schulalltag aktiv zu gestalten und Neues auszuprobieren.

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Auf dem Weg nach Regensburg – große Bühne für große Talente

Herausragende Erfolge beim Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ mit Qualifikation für den Bundeswettbewerb

Am Wochenende fand der Landeswettbewerb "Jugend musiziert" in Waren statt. Auch in diesem Jahr waren Schüler unserer Schule am Wettbewerb beteiligt.

Wir gratulieren unseren erfolgreichen Teilnehmern und ihren Lehrkräften am Landeswettbewerb "Jugend musiziert":

Elenor Garbe ( Horn) mit ihrem Hornquartett, 24 Punkte, 1. Preis und die Weiterleitung zum Bundeswettbewerb in Regensburg
Clara Zähring und Helge Jahnke (Klarinette) mit ihrem Klarinettentrio, 24 Punkte, 1. Preis und Weiterleitung zum Bundeswettbewerb in Regensburg

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Glück in allen Farben – KiTa-Kinder zu Besuch im Musikgymnasium

Wenn Glück Musik wird – Ein Vormittag voller Lachen, Farben und gemeinsamer Lieder

Text: K.Stoll /  Fotos: A. Trunk

Es ist der 2.März, die Sonne strahlt und ein voller Bus mit vielen KiTa-Kindern biegt in die Busschleife des Gymnasium...  Bei einem erneuten Treffen zwischen dem Kinderhaus Regenbogen und dem Goethe-Gymnasium Demmin, Musikgymnasium, drehte sich alles um ein ganz besonderes Thema: *Glück*.

Gemeinsam verbrachten die Kinder und Jugendlichen einen fröhlichen, kreativen und musikalischen Vormittag, der zeigte, wie bunt und vielfältig *Glück* sein kann.

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Internationaler Bigband-Workshop: Demmin wird zum Auftakt zur Jazz-Bühne

29. Internationaler Workshop für Jugend-Bigbands Neubrandenburg

Text und Fotos: Dietrich Irmer

Die Initiatoren und Organisatoren um unseren Kollegen Andreas Rosin und Prof. Clemens Fuchs von der Hochschule Neubrandenburg hatten sich für das 29. Treffen etwas Besonderes ausgedacht. Erstmals fand die Auftaktveranstaltung in Demmin (!) statt. Unter der Leitung des schwedischen Saxophonisten Bernd Sjögren probten am Donnerstag unsere Bläser aus der 5. und 6. Klasse zusammen mit Bläsern der 7. Und 8. Klasse des Lessing Gymnasiums aus Neubrandenburg. Die fleißige engagierte Arbeit wurde anschließend in einem Konzert präsentiert. Mit Rhythmusgruppe und ca. 60 Bläsern brachten sie die Aula unserer Schule zum Beben.

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Volle Fahrt ins Verderben – Ein Krimi in Smoking und Seide

Volle Fahrt ins Verderben – ein Abend voller Spannung, Klamauk und Spielfreude

04.02.26, ca. 06:15 Uhr. Ich bin auf dem Weg zur Arbeit. Die Aufführung der Krimikomödie „Volle Fahrt ins Verderben“ liegt nicht mal 12 Stunden zurück. Ich fahre durch die Dörfer, die noch in totaler Dunkelheit gehüllt sind und so langsam ist Platz im Kopf für einen ersten Rückblick.

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