Hinweise zum ersten Schultag nach den Ferien

Notwendige Dokumente für den ersten Tag nach den Sommerferien

Allgemeine Hinweise zum ersten Schultag

Am ersten Schultag nach den Ferien (2. August 2021) ist ein Selbsttest

durchzuführen bzw. eine Bestätigung eines Selbsttests vorzulegen.

Sofern die Testung in der Schule erfolgt, wird diese am besten vor Unterrichtsbeginn

spätestens jedoch unmittelbar zu Unterrichtsbeginn des ersten Tages in Präsenz in der

Schule umgesetzt. Diejenigen Schülerinnen und Schüler, die den Selbsttest zuhause

durchführen dürfen, sind angehalten, diesen maximal 24 Stunden vor Beginn des ersten

Tages in Präsenz durchzuführen und das ausgefüllte Formular zur Bestätigung eines

negativen Testergebnisses in der Schule vorzulegen.

Das Formular zur Gesundheitsbestätigung ist durch die Erziehungsberechtigten

beziehungsweise durch die volljährigen Schülerinnen und Schüler vor Schulbeginn unterschrieben in

die Schule mitzubringen oder in digitaler Form der Schule zu übermitteln.

Gemäß Teil 7 des SchulG besteht für den Schulbetrieb bis zum Ende der zweiten Schulwoche

nach den Ferien die Testpflicht und die Verpflichtung eine Mund-Nase-Bedeckung.

Alle erforderlichen Formulare stehen zum Download auf dieser Seite bereit.

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Am ersten Schultag nach den Ferien (2. August 2021) ist ein Selbsttest

durchzuführen bzw. eine Bestätigung eines Selbsttests vorzulegen.

Sofern die Testung in der Schule erfolgt, wird diese am besten vor Unterrichtsbeginn

spätestens jedoch unmittelbar zu Unterrichtsbeginn des ersten Tages in Präsenz in der

Schule umgesetzt. Diejenigen Schülerinnen und Schüler, die den Selbsttest zuhause

durchführen dürfen, sind angehalten, diesen maximal 24 Stunden vor Beginn des ersten

Tages in Präsenz durchzuführen und das ausgefüllte Formular zur Bestätigung eines

negativen Testergebnisses in der Schule vorzulegen.

Das Formular zur Gesundheitsbestätigung ist durch die Erziehungsberechtigten

beziehungsweise durch die volljährigen Schülerinnen und Schüler vor Schulbeginn unterschrieben in

die Schule mitzubringen oder in digitaler Form der Schule zu übermitteln.

„Politik prickelt“ lautete das Motto der Abschlussveranstaltung unserer Onlinereihe „Zukunftstreff: Fenster öffnen – Ideen lüften“. Zwölfmal haben wir uns in den letzten sechs Monaten im virtuellen Raum getroffen und Pläne geschmiedet, viel gelacht, miteinander gekocht, online Brettspiele gespielt, sogar gezaubert und vor allem eine ziemlich gute Zeit miteinander gehabt.

 

Zum Ende des Schuljahres gab es als fulminanten Abschluss der Reihe noch einmal ein Highlight. Vor dem Hintergrund der bevorstehenden Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern entstand bei den teilnehmenden SchülerInnen des Goethe-Gymnasium Demmin, Musikgymnasium und des Malchiner Fritz-Greve Gymnasiums der Wunsch, mit KandidatInnen und Kandidaten der Landtagswahl über verschiedenste Themen ins Gespräch zu kommen, zu diskutieren und die unterschiedlichen politischen Ansichten zu hören.

Text: Kristin Studier
(Bildquelle: Landkreis Mecklenburgische Seenplatte)

Am 14. Juni wurde feierlich die Grundsteinlegung für den Anbau, der unsere Schule um Unterrichtsräume erweitert, begangen. Finanziert wird der Bau des neuen Pavillons durch den Landkreis, den Träger unserer Schule. Die Investition von 1,1 Millionen Euro soll zur Verbesserung der Lernbedingungen beitragen. In der Pressemitteilung des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte wird Dirk Rautmann, Leiter des Amtes Zentrale Dienste/Schulverwaltungsamt beim Landkreis zitiert: „Das Goethe-Gymnasium hat eine sehr erfreuliche Entwicklung genommen und es hat eine dauerhaft gesicherte Zukunft.“ Der Schulentwicklungsplan gehe von 450 bis 500 Schülerinnen und Schülern pro Schuljahr aus, woraus ein Bedarf an zusätzlichen Unterrichtsräumen resultiere. „Der Pavillonanbau umfasst vier Unterrichtsräume mit je 80 Quadratmetern, einen Gruppenraum und eine barrierefreie WC-Anlage. Mit dem Hauptgebäude wird der Anbau über einen Verbindungsflur verknüpft.“

Dass die Schülerinnen und Schüler des Musikbereichs an Wettbewerben teilnehmen, um ihre gesanglichen oder instrumentellen Fähigkeiten zu demonstrieren, gehört zum festen Bestandteil der Musikausbildung an unserer Schule. Häufig können unsere Schülerinnen und Schüler für ihre Darbietungen auch Auszeichnungen entgegennehmen – zuletzt geschehen beim Wettbewerb „Jugend musiziert“, bei dem Anne Haunschild und Emily Bartsch einen dritten Preis erreichen konnten.
Ein Bereich, der in der Musikausbildung eher seltener vorkommt ist das Songwriting, also einen Song zu komponieren und in unserem Fall auch entsprechend aufzunehmen. Darin haben sich nun fünf Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 11 versucht.

Am 11. Juni 2021 erhielten die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 12 im Rahmen zweier Feierstunden ihr Abschlusszeugnis. Neben dem Abiturzeugnis wurde auch das Zeugnis für den theoretischen Teil der Fachhochschulreife überreicht.

Der diesjährige Abiturjahrgang erzielte mit einem Notendurchschnitt von 2,2 den besten Gesamtdurchschnitt der letzten Jahre.

Wir gratulieren hiermit noch einmal

·         Zoe Kirchner,

·         Helene Struppeck und

·         Hans Theodor Wieland

zu ihren außerordentlichen Ergebnissen.

Darüber hinaus erhielt Rico Wittwer eine Auszeichnung für sein langjähriges Engagement in der Schulkonferenz.

(Text: K. Studier)

Nachdem Emily Bartsch und Anne Haunschild zum Bundeswettbewerb von „Jugend musiziert“ weitergeleitet wurden, erarbeiteten sie mit ihren Lehrerinnen Frauke Gnau und Silke Vogler trotz aller erschwerenden aktuellen Umstände und neben den Anstrengungen des Distanzunterrichtes einen neuen Videobeitrag, der eingereicht werden konnte. Die Kraft und Zeit, die sie in die Proben, das Aufnehmen und das – diesmal erlaubte – Zurechtschneiden des Programmes investierten, hat sich nun ausgezahlt: Emily und Anne erreichten mit 21 Punkten einen der dritten Preise beim 58. Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“.

Zu dieser großartigen Leistung gratulieren wir ganz herzlich.